Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Greck Review Solutions, Philipp Greck (nachfolgend „Anbieter“), und dem Auftraggeber über die Prüfung und Beanstandung von Online-Bewertungen. Der Anbieter erbringt Leistungen ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB.

2. Leistungsgegenstand

Der Anbieter prüft Google-Bewertungen des Auftraggebers auf mögliche Verstöße gegen die Richtlinien des Plattformbetreibers oder gegen geltendes Recht und reicht begründete Beanstandungs- bzw. Entfernungsanträge ein. Eine laufende Überwachung der Bewertungen ist nicht Vertragsgegenstand.

3. Kein Erfolgsversprechen

Die Entscheidung über die Entfernung einer Bewertung liegt ausschließlich beim jeweiligen Plattformbetreiber. Der Anbieter schuldet daher eine sorgfältige Tätigkeit, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg. Ein Anspruch auf Entfernung einzelner oder aller beanstandeten Bewertungen besteht nicht.

4. Keine Rechtsberatung

Der Anbieter erbringt keine Rechtsdienstleistungen im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Die Tätigkeit beschränkt sich auf die Nutzung der von Plattformbetreibern bereitgestellten Meldeverfahren. Eine rechtliche Beratung oder Vertretung erfolgt nicht; erforderlichenfalls empfiehlt der Anbieter die Einschaltung eines Rechtsanwalts.

5. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen und Unterlagen vollständig und wahrheitsgemäß bereit, insbesondere zu Geschäftsbeziehungen mit Bewertenden. Für die Richtigkeit dieser Angaben ist der Auftraggeber verantwortlich.

6. Vergütung und Zahlung

Es gilt die im Einzelfall vereinbarte Vergütung. Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.

7. Vertragsdauer und Kündigung

Verträge werden projektbezogen geschlossen und enden mit Abschluss der beauftragten Prüfung und Antragstellung. Eine automatische Verlängerung oder ein Abonnement bestehen nicht.

8. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

9. Vertraulichkeit und Datenschutz

Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in der Datenschutzerklärung.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.